PROLOG hilft Schule in Afrika / PROLOG helps school in Africa
Seit 1992 fährt eine kleine Gruppe engagierter Leute nach Burkina Faso in West-Afrika und betreut kleine und kleinste Projekte. Ich bin das erste Mal 1994 nach Burkina Faso mitgefahren und habe seitdem meine große Liebe zu Schwarzafrika entdeckt.
Seit 1994 betreuen und unterstützen wir in Burkina Faso – Provinz Oudalan – im Dorf Tin-Akoff eine kleine Schule. Wir können der Schule die Schulköchin bezahlen und können auch immer ein paar kleine Sorgen lindern oder den Kindern eine Freude machen. Dies alles ist nur möglich, weil wir immer wieder Menschen finden, die uns helfen, damit wir in Afrika helfen können.
Ich, Ilse, arbeite seit 2003 bei PROLOG und auch PROLOG gehört zu diesen Unterstützern, die uns immer wieder helfen, den Kindern in Afrika einen Zugang zu Bildung zu ermöglichen – ich persönlich glaube, dass BILDUNG eine der großen Chancen für die Kinder ist.
Am 26.01.2009 ist die lange Zeit der Vorbereitung vorbei und wir können als Gruppe mit 6 Leuten in den Flieger steigen. Eines sei noch erwähnt, wir organisieren unsere Reise immer selbst und wir bezahlen auch immer alles selber. Jeder, der uns hilft, kann sicher sein, dass wir ALLE Spenden bei den Projekten abliefern. Am späten Abend landen wir in der Hauptstadt von Burkina Faso – Ouagadougou. Hitze, Gestank und hektisches Treiben empfängt uns, nun müssen wir nur noch alle Kontrollen passieren, hoffen, dass unsere bestellten Autos vor der Tür stehen und uns zum Hotel bringen. Alles funktioniert – im Hotel OK INN werden wir herzlich empfangen und gleich gefragt, wie es uns geht .... und schön, dass wir wieder in Afrika sind.
Noch eine kleine Weile mit den Fahrern absprechen, wie die Reise verlaufen soll, morgen noch die letzten Vorbereitungen treffen und es kann losgehen Richtung Norden – Richtung Tin-Akoff. Am nächsten Morgen schnell noch eingekauft und Geld getauscht – leider sehr zeitaufwendig – es ist sehr wenig Geld im Umlauf – wir brauchen fast einen halben Tag dafür – dann brechen wir auf – leider kommen wir nicht mehr sehr weit. Die Dunkelheit kommt schnell in Afrika und dann ist es kaum mehr möglich ohne hohes Risiko weiterzufahren. Die erste Nacht im Busch – wir schlafen alle in Zelten – dies wird für die nächsten Wochen auch so bleiben. Täglicher Auf- und Abbau der Zelte und das Weiterziehen wird unsere Tage bestimmen.
Wir haben Glück, die Strasse ist in den letzten drei Jahren ausgebaut worden und hat sogar einen Teerbelag, dies bedeutet, wir kommen schneller voran als gedacht und zwar bis Dori. Danach fängt die Schotterpiste an und wir können nur noch langsam fahren. Wenn alles gut geht, sind wir in einem Tag in Tin-Akoff. Wir wollen noch in Gorom-Gorom Halt machen und uns dort die Schule, die Cooperation der Frauen für Mikrokredite und das Hirselager ansehen.
Fortsetzung folgt im nächsten Newsletter (mit Informationen über die Schule).
View Larger Map
Since 1992, a small group has been frequently travelling to Burkina Faso in West Africa and caring for small projects there. I went with them to Burkina Faso for the first time in 1994 and discovered my love for Sub-Saharan Africa.
I have worked at IH Berlin PROLOG since 2003 and PROLOG also helps us to support our efforts in Africa and makes accessible education possible for the children there. I personally believe that EDUCATION is one of the best chances these children have.

We have been looking after and supporting a small school in Burkina Faso (Oudalan province – Tin-Akoff village) since 1994. We pay for the school’s cook and take care of small issues and bring some joy to the children. This is all possible because we can also find people who help us help Africa.
On January 26, 2009, the preparation had finally been completed and our group of six climbed into the plane. Let it be known, we organise and fund our trips ourselves. Anybody who helps us can be sure that we deliver everything directly to the projects. In the late evening, we landed in the capital of Burkina Faso, Ouagadougou. We were greeted with intense heat, stench and hustle and bustle. Now through the airport control stations hoping that the car we ordered was there and would bring us to the hotel. Everything went as planned; at the Hotel OK INN we were warmly greeted and asked if we were happy to be in Africa again.
We talked with our drivers about the journey ahead. On the next day, a few more preparations – supplies and exchanging money (it is difficult to do this because there is not a lot of money in circulation, it took a half day to arrange everything) - and we’re off to the north to Tin-Akoff. Darkness descends quickly in Africa and then it is too risky to continue travelling. The first night in the wild – we all slept in tents – and that’s what we would do for the next weeks. Everything revolved around setting up and taking down the tents and moving on to the next location.
We were in luck, the streets had been resurfaced with real tar, which meant that we could move faster and we even made it to Dori. Afterward, we only had a gravel road, so it took us a full day to reach Tin-Akoff. Eventually we wanted to get to Gorom-Gorum to see the school, the Women’s Co-op for microcredit and the millet depot.
The continuing story and more info about the school in the next newsletter…
Ilse arbeitet als Buchhalterin bei IH Berlin PROLOG seit 2003. Wenn sie nicht bei PROLOG in die Abrechnungsbücher schaut, beschäftigt sie sich mit Hundesport und ihren afganischen Windhunden.
Ilse has been working as an accountant for IH Berlin PROLOG since 2003. When she's not taking care of the funds at PROLOG, then she's getting her Afghan hounds ready for the next dog show.
